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Frauenärztliche Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Martin Klever und Dr. med. Anette Lange

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Krebsfrüherkennungsuntersuchungen

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Krebsvorsorge_001Bei den Vorsorgeuntersuchungen der Frau nehmen die Krebsfrüherkennungsuntersuchungen eine zentrale Stellung ein.

Über die Früherkennungsuntersuchungen im Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen (“gesetzliche Krebsvorsorge”) hinaus bieten wir eine Reihe von sinnvollen Ergänzungsuntersuchungen an, die von den gesetzlichen Krankenkassen zumeist nicht getragen werden.


Nachfolgend eine kurze Übersicht über das gesamte Leistungsspektrum. Hierzu beraten wir Sie gerne.


Die gesetzliche Krebsvorsorge umfasst folgende Untersuchungen:

ab dem 20. Lebensjahr

ab dem 30. Lebensjahr

ab dem 50. Lebensjahr

Blutdruckmessung

Blutdruckmessung

Blutdruckmessung

Krebsabstrich*

Krebsabstrich*

Krebsabstrich*

gynäkologische Tastuntersuchung

gynäkologische Tastuntersuchung

gynäkologische Tastuntersuchung

 

zusätzlich: Tastuntersuchung der Brust und Inspektion der Haut

zusätzlich: Tastuntersuchung der Brust und Inspektion der Haut

 

 

zusätzlich: Tastuntersuchung des Enddarms

 

 

Test auf verborgenes Blut im Stuhl (Hämocult):
von 50 bis 55 Jahre jährlich,
ab 55 alle zwei Jahre oder alternativ alle 10 Jahre eine Darmspiegelung (die vom Internisten oder Chirurgen in der Regel ambulant durchgeführt wird).  

 

 

Mammographie-Screening
ab 50 bis 69 Jahre

 

 

 

* Bei grenzwertigen oder krankhaften Befunden werden Sie von uns umgehend benachrichtigt.

Sinnvolle Ergänzungen zur Krebsfüherkennungsuntersuchung

Immunologischer Stuhltest

Dieser hochspezifische und moderne Test ist komfortabler und deutlich genauer als der in der gesetzlichen Krebsvorsorge verwendete Test.

Der Test untersucht in zwei Stuhlproben Hämoglobin und den Hämoglobin / Haptoglobin-Komplex. Hämoglobin ist der rote Blutfarbstoff, der durch einen Komplex mit Haptoglobin vor schnellem Abbau geschützt wird. Dadurch werden Blutungsquellen aus höher gelegenen Darmabschnitten wesentlich sicherer erkannt.

Die Treffsicherheit für nicht sichtbares Blut liegt bei diesem Test bei 96 Prozent im Gegensatz zu 50 Prozent bei dem herkömmlichen Haemocult-Test.

Der Test reagiert nur auf menschliches Blut. Deshalb braucht, anders als bisher, keine Diätvorschrift mehr eingehalten werden. Für den Test genügen zwei Proben von einem Stuhlgang.

Da der Darmkrebs in den allermeisten Fällen aus den gutartigen Vorstufen, den Polypen, entsteht und diese über viele Jahre wachsen, gelingt durch den neuen Test meistens eine frühzeitige Erkennung, der noch gutartigen Vorstufen von Darmkrebs.

Sollte bei Ihnen durch den Immunologischen Stuhltest Blut im Stuhl gefunden werden, so kann durch eine Darmspiegelung in den allermeisten Fällen der Polyp/die Polypen entfernt werden und dadurch eine komplette Heilung erfolgen.

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