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Frauenärztliche Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Martin Klever und Dr. med. Anette Lange

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Mutterschaftsvorsorgeuntersuchungen

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Die Mutterschaftsrichtlinien, an die sich jeder betreuende Frauenarzt hält, sehen eine Reihe von Leistungen vor, die wir Ihnen selbstverständlich alle in unserer Praxis anbieten.

Dazu gehören:

    • Blutgruppe, Rhesusfaktor- und Antikörperbestimmung
    • Röteltiter
    • Luesdiagnostik (Ausschluss der Geschlechtskrankheit Syphilis)
    • HIV Testung – auf Wunsch
    • Chlamydienabstrich aus dem Gebärmutterhals
    • Hepatitis B Diagnostik ab der 32. Schwangerschaftswoche
    • Kontrollen der kindlichen Herzaktion (CTG) und der Wehentätigkeit

Während der gesamten Schwangerschaft sind 3 Basisultraschalluntersuchungen vorgesehen. Weitere Ultraschalluntersuchungen sind bei einem unauffälligen Schwangerschaftsverlauf im Rahmen der Mutterschaftsvorsorge kein Leistungsbestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung .

Bei krankhaften Befunden können weitere spezielle Ultraschalluntersuchungen zum Ausschluss von Fehlbildungen und sogenannte Doppleruntersuchungen (Durchblutungsdiagnostik des ungeborenen Kindes und des Mutterkuchens) notwendig sein.

Nach den Mutterschaftsvorsorgerichtlinien müssen zur weiteren vorgeburtlichen Diagnostik (Pränataldiagnostik) Schwangere, die 35 Jahre und älter bei der Entbindung sind, auf eine Amniozentese (= Fruchtwasserpunktion) angesprochen werden. Diese wird ebenso bei bekannten Erberkrankungen und auffälligen Ultraschallbefunden als Kassenleistung übernommen.

Daneben gibt es jedoch noch eine ganze Reihe weiterer, sinnvoller Untersuchungen, die leider nicht regelhaft zur Mutterschaftsvorsorge gehören. Diese können im Einzelfall die Sicherheit für Mutter und Kind erhöhen, oder Ihrem verständlichen Wunsch nachkommen, Ihr Baby in seiner Entwicklung zu beobachten. Dazu gehören:

Diese Untersuchungsmöglichkeiten sind keine Kassenleistung und müssen daher privat bezahlt werden.

Zu Anfang der Schwangerschaft werden wir Ihnen ausführliches Informationsmaterial über die Schwangerschaft mitgegeben und im nächsten Gespräch werden wir Sie individuell beraten. Sie können dann entscheiden, welchen Umfang Ihre persönliche Schwangerschaftsvorsorge haben soll und welche Untersuchungen Ihnen wichtig sind!
 

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